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Sinn der Projektregeln

Ich habe soviel Vertrauen in euch, da ich euch Bögen gebe, die bei Menschen ernsthafte Verletzungen hervorrufen können. Beim Schuss muss ich die Schützen beobachten um die Technik des Schützen zu verbessern.  Dabei kann ich nicht auf die achten, die gerade warten. Wenn ihr einen Pfeil vorher aufgelegt habt und stürzt, kann der Pfeil euch oder andere durchbohren.

 

Dies ist der Grund für die Regel. Nicht weil ich das schöner finde oder euch nerven will.

Ruhe ist für einige Schützen sehr wichtig.

 

Es gibt Menschen, die nur dann gut beim Bogenschießen sind wenn niemand sie stört. Diese Menschen brauchen unsere Unterstützung.

Vergesst bitte nicht!

 

Ich kann sehr gut Bogenschießen und weiß wie es geht. Ich brauche diese Ruhe und eure Unterstützung.

 

Wer diese Ruhe nicht braucht ist nicht „Besser“ nur „Anders“. Wer Reden muss, ist darum auch nicht falsch. Nur vergesslich.

 

Wenn wir im Raum sind:

Werden wir Üben, den Anderen zuzuhören. Mir fällt das auch nicht leicht. Das schaffen wir aber gemeinsam. Wir werden nur dann antworten, wenn wir an der Reihe sind.

Wer Regeln bricht ist kein Störenfried. Er hat es nur für einen kleinen Augenblick vergessen. Wir dürfen ihm das nicht so sagen, das er sich ärgert. Wir üben das gemeinsam, genauso wie das Bogenschießen.

 

Wir müssen uns gegenseitig unterstützen, denn wer sich an Regeln halten kann, obwohl es Ihm schwer fällt, der ist ein Sieger. Einigen fällt es leicht, sich an Regeln zu halten, die haben aber noch nichts gewonnen.

Schlechte Schützen können durch üben immer besser werden. Regeln einhalten können wir auch üben.

 

Beurteilen wir die Leistung jedes Einzelnen, beim Schießen und bei dem Einhalten der Regeln, wie anstrengend das für ihn ist, und freuen uns darüber, wie er sich mit uns weiter entwickelt.

So werden wir gemeinsam Sieger.